Geschichte
April 1945:
Angetrieben von neuem Elan beschlossen die Eliten der Pariser Friseure, die renommierte Salons im berühmten „Goldenen Dreieck“ führten, einen Club zu gründen. Unter der visionären Führung von Fernand Aubry wurde die Haute Coiffure Française ins Leben gerufen.
Namen wie René Rambaud, Albert Pourrière, Marc Ruyer, Louis Gervais oder Antoine sowie der illustre Guillaume zählen zu den Mitgliedern des Verwaltungsrats der Haute Coiffure Française.
Diese führenden Friseure schlossen sich zusammen, um die Interessen der „Haute Coiffure“ zu verteidigen.
Auf ihrer ersten Generalversammlung im Juli 1945 erklärten sie:
„Das für die Mitgliedschaft festgelegte Kriterium ist der Besitz eines Salons von anerkannter Qualität, geführt von einem qualifizierten Fachmann mit Liebe zu seinem Handwerk …“
sowie:
„Heute wird es dank der bisher nie erreichten Vereinigung aller kommerziellen, künstlerischen und professionellen Werte des französischen Friseurhandwerks möglich sein, diesem Berufsstand den Platz zu geben, den er verdient.“
Ein weiteres Ziel der Haute Coiffure Française ist es, „das französische Friseurhandwerk im Ausland zu vertreten“.
Als unbestrittener Vorreiter verkörpert die Haute Coiffure Française das Know-how, die Berufsethik und die Werte, die das Friseurhandwerk zum wesentlichsten Schmuck der Persönlichkeit machen.